Modul 3: Aus der Schule in Erasmus+ Mobilitätsprojekte


1. Einführung

„Aus der Schule in Erasmus+-Mobilitätsprojekte“ ist das dritte Selbstlernmodul für Fachkräfte der Jugendarbeit, die insbesondere mit jungen Menschen mit Seh-, Hör- und Körperbeeinträchtigungen arbeiten wollen. In diesem Modul stehen die Methoden der non-formalen Bildung im Mittelpunkt und es werden die Möglichkeiten des europäischen Förderprogramms Erasmus+ aufgezeigt. Ein wichtiges Augenmerk dieses Moduls liegt auf dem internationalen Schulaustausch.

Dieses Modul geht insbesondere auf die folgenden Themen ein:

  • Was ist non-formale Bildung?
    • Formales, non-formales und informelles Lernen
    • Prinzipien non-formaler Bildung
    • Methoden non-formaler Bildung
  • Erasmus+-Mobilitätsprojekte in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend.
  • Möglichkeiten für Schulen im Programm ERASMUS+.
  • Was ist Erasmus+. Teile dein Wissen.

Am Ende dieses Moduls wirst du:

  • die Unterschiede zwischen non-formaler und formaler Bildung kennen;
  • einen Plan für die Umsetzung non-formaler Bildungsaktivitäten entwerfen können sowie Aktivitäten, Werkzeuge und Methoden implementieren können;
  • eine Idee haben, wie junge Menschen in non-formale Lernumgebungen eingebunden werden können;
  • Erasmus+ Mobilitätsmöglichkeiten auflisten und identifizieren können,
  • verfügbare Informationen über Erasmus+ Mobilitätsangebote nutzen können, um junge Menschen sowie Fachkräften der Jugendarbeit umfangreich zu informieren;
  • den Mehrwert non-formaler Bildung bei der Arbeit mit jungen Menschen wertschätzen können.

1. What is non-formal education?

2. Was ist non-formale Bildung?

2.1 Formales, non-formales und informales Lernen

Allgemein wird zwischen drei Arten des Lernens unterschieden:

  • Formales Lernen wird in Deutschland häufig auch als schulische Bildung bezeichnet. Es wird typischerweise von Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen angeboten, ist in Bezug auf die Lernziele, Lernzeit oder Lernunterstützung strukturiert und führt zu einer Zertifizierung. Formales Lernen ist aus Sicht der Lernenden intentional.
  • Non-formale Lernprozesse werden in Deutschland oft auch als außerschulische Bildung bezeichnet. Non-formales Lernen meint Bildungsprozesse die außerhalb von formalen Bildungs- und Ausbildungseinrichtung angeboten werden und normalerweise nicht zu einer Zertifizierung führen. Die hier verorteten Bildungsprozesse zielen auf die Verbesserung von persönlichen und sozialen Kompetenzen und Fähigkeiten ab. Auch non-formale Bildung ist in Bezug auf Lernziele, Lernzeit oder Lernunterstützung strukturiert und aus Sicht der Lernenden intentional.
  • Informelles Lernen ist Teil des lebenslangen Lernprozesses. Es meint das Lernen, das sich aus den alltäglichen Erfahrungen im Zusammenhang mit Arbeit, Familie oder Freizeit ergibt und aus dem Menschen Haltungen, Werte, Fähigkeiten und Wissen erwerben. Daher ist es in Bezug auf Lernziele, Lernzeit oder Lernunterstützung nicht strukturiert und führt auch zu keiner Zertifizierung. Informelles Lernen kann beabsichtigt sein, ist aber in den meinsten Fällen eher beiläufig oder zufällig.

Weitere Informationen über die Unterschiede zwischen formalem, non-formalem und informellem Lernen findest du online (Kompass, N/A).

2.2 Prinzipien non-formaler Bildung

Non-formale Bildung basiert auf den folgenden Prinzipien (Kompass, N/A):

  • lernerzentriert: die Inhalte, verwendeten Methoden, die Orte sowie der zeitliche Rahmen orientieren sich an den Bedürfnissen und Interessen der Lernenden.
  • transparent: alle Aspekte des Lernprozesses sollten den Lernenden von Anfang an bekannt sein und mit ihnen abgestimmt werden.
  • vertraulich: was auch immer in einer Lernaktivität passiert, ist vertraulich und wird niemandem mitgeteilt, der nicht direkt am jeweiligen Prozess beteiligt ist.
  • freiwillig: die Lernenden nehmen freiwillig am Lernprozess teil.
  • partizipativ: die Lernprozesse basieren auf der aktiven Teilnahme, Beteiligung und Mitgestaltung der Teilnehmenden.
  • zugänglich (im Idealfall): die Lernumgebung ist so gestaltet, dass alle, die beteiligt sein wollen auch beteiligt sein können.
  • selbstverantwortlich: die Verantwortung liegt bei den lernenden Personen. Sie bestimmen und gestalten ihren Lernprozess.
  • erfahrungsorientiert: die Lernprozesse beruhen auf eigenem Handeln und gemachten Erfahrungen und beinhalten nicht immer verpflichtende Lernziele.
  • demokratisch: die Teilnehmenden werden in Entscheidungsprozesse einbezogen und bringen ihre eigenen Interessen und Bedürfnisse in die Bildungsprozesse ein.

2.3 Methoden non-formaler Bildung

Non-formale Bildungsprozesse werden durch die Verwendung verschiedener Methoden gefördert (Gutenberg, N/A):

Techniken Beschreibung
Eisbrecher Eisbrecher (Praxis Jugendarbeit, N/A) sind kurze Aktivität, die dazu dient, die Teilnehmenden miteinander in Kontakt zu bringen, das Eis zu brechen, eine positive Atmosphäre zu schaffen und die Teilnehmenden zu aktivieren.
Interaktiver Vortrag Referent*innen vermitteln Wissen zu bestimmten Themen, wobei sie die Teilnehmenden in den Prozess aktiv einbeziehen (z.B. durch Fragen und kleine Aufgaben).
Diskussion Durch kontroverse Thesen oder gezielte Fragen werden die Teilnehmenden zum Austausch von Meinungen und Perspektiven angeregt. Das Wissen und die Erfahrungen gelten als Ressource des Lernprozesses.
Brainstorming Beim Brainstorming (Wikipedia, 2021) sammeln die Teilnehmenden spontane Ideen und Meinungen zu einem bestimmten Thema, die protokolliert und im Anschluss thematisch sortiert und reflektiert werden.
(Klein-)Gruppenarbeit Die Teilnehmenden werden in kleinere Gruppen (Spektrum, 2000) unterteilt, in denen sie zu einem bestimmten Thema arbeiten und sich austauschen. Die Ergebnisse werden dann oft im Plenum geteilt. Die Einteilung der Gruppen kann nach einem Zufallsprinzip erfolgen oder entsprechend thematischer Kriterien. Diese sollten unbedingt transparent gemacht werden.
Selbstgesteuertes Lernen Beim selbstgesteuerten Lernen (Methodenkoffer SGL, N/A) entscheiden die Teilnehmenden selbst über die Gestaltung ihrer Lernprozesse und übernehmen Verantwortung dafür. Dabei werden sie von Trainer*innen begleitet, um ihre Entscheidungsmöglichkeiten zu kennen und zu verstehen.
Fishbowl (auch Innen-/Außenkreis-Methode) Fishbowl (dt. „Fischglas“) ist eine Methode der Kleingruppenarbeit (Spektrum, N/A). Die Großgruppe im Außenkreis sitzt dabei um eine Kleingruppe (Innenkreis) herum, und beobachtet das Gespräch der Kleingruppe zu einem bestimmten Thema. Die Außengruppe bekommt dabei die Aufgabe Verhalten und Gesprächsstrategien zu beobachten.
Umgedrehter Unterricht (Flipped Classroom) In der Methode Flipped Classroom (Flip the Classroom, 2018) bereiten sich die Lernenden bereits im Vorfeld durch bereitgestellte interaktive Materialien auf die Inhalte vor. Diese werden dann im Seminar vertieft.
Rollenspiele Beim Rollenspiel (bpb, 2004) werden z. B. Alltags- oder Konfliktsituationen spielerisch dargestellt. Ziel ist es Einstellungen und Verhaltensweisen zu verdeutlichen und Ansatzpunkte für Veränderungen aufzuzeigen
Fallstudie Bei einer Fallstudie (Methodenkartei, N/A) bearbeiten die Teilnehmenden in Einzel- oder Gruppenarbeit, einen praxisorientierten Fall und suchen nach Lösungsvorschlägen.
Planspiel Beim Planspiel (bpb, 2018) sind die Teilnehmenden in verschiedene Gruppen unterteilt und müssen ein Problem lösen. Im Mittelpunkt stehen die Entscheidungsprozesse.
Storytelling Durch Storytelling (Wikipedia, 2020), also die Form des Geschichtenerzählens, werden Lerninhalte vermittelt und ein kreativer Lernprozess initiiert.
Selbstreflexion Die Teilnehmenden reflektieren Lernprozesse (Methodenkoffer SGL, N/A), Aktivitäten und Erfahrungen und überprüfen den aktuellen Zustand.

3. Erasmus+ Mobilitätsprojekte

Das Erasmus+ Programm der Europäischen Union finanziert Mobilitätsprojekte in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend mit dem Ziel jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, wichtige Schlüsselkompetenzen für ihre persönliche Entwicklung sowie ihre gesellschaftliche und politische Partizipation durch non-formale und informelle Bildungsprozesse zu erlangen. (Erasmus+ Jugend in Aktion, N/A).

Erasmus+ hat das Ziel, alle jungen Menschen zu erreichen. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Programm dabei auf die Ansprache von jungen Menschen, die aufgrund unterschiedlicher Faktoren geringere Chancen auf einen Zugang zu Bildungsangeboten haben als Gleichaltrige z. B. junge Menschen mit Behinderungen, Lernschwierigkeiten, wirtschaftlichen, sozialen und geografischen Hindernissen) (Erasmus+ Jugend in Aktion, N/A). Auch Fachkräfte der Jugendarbeit sind eine wichtige Zielgruppe von Erasmus+. Mit der Ermöglichung von persönlicher und insbesondere professioneller Weiterentwicklung verfolgt Erasmus+ das übergeordnete Ziel, zur Verbesserung der Qualität von Jugendarbeit in Europa beizutragen (Erasmus+ Jugend in Aktion, N/A).

Durch die geförderten Mobilitäten der Jugendarbeit sollen die vielfältigen Ziele des Programms (Erasmus+ Jugend in Aktion, N/A) erreicht werden. Gesellschaftliche und politische Partizipation, die Beteiligung am demokratischen Leben und die Förderung einer aktiven, europäischen Bürgerschaft sind nur einige der wichtigen Zielsetzungen. Darüber hinaus ist die Förderung gesellschaftlicher Inklusion und des wertschätzenden Umgangs mit Diversität eine Priorität von Erasmus+ (Erasmus+ Jugend in Aktion, N/A).

Das Förderprogramm bietet verschiedene kurz- bis langfristige Programmformate (Erasmus+ Jugend in Aktion, N/A) an, darunter Jugendbegegnungen und Mobilitätsmaßnahmen für Fachkräfte der Jugendarbeit. Auch das Europäische Solidaritätskorps, also der europäische Freiwilligendienst, ist ein wichtiges Mobilitätsprogramm.

  • Jugendbegegnungen ermöglichen es Gruppen junger Menschen, ein strukturiertes Programm von Aktivitäten (z. B. eine Mischung aus Workshops, Übungen, Debatten und Rollenspielen) in einem anderen Land innerhalb oder außerhalb der EU durchzuführen. Sie sind offen für alle jungen Menschen im Alter von 13-30 Jahren. Die Aktivitäten können fünf bis 21 Tage dauern (Europäische Kommission, N/A).
  • Mobilitätsmaßnahmen für Fachkräfte der Jugendarbeit unterstützen die berufliche Entwicklung von Jugendarbeiter*innen, z.B. durch internationale Seminare, Trainingskurse, Hospitationen oder Job Shadowing im Ausland. Die Mobilitätsaktivitäten können zwei Tage bis zu zwei Monaten dauern (Europäische Kommission, N/A).
  • Im Format Jugendpartizipationsprojekte geht es um die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements junger Menschen. Ein wichtiges Element dieses Formats ist der Dialog mit Entscheidungsträgern auf verschiedenen Ebenen. Beteiligt sein können junge Menschen im Alter von 13-30 Jahren. Die Dauer der Projekte kann zwischen drei und 24 Monaten liegen (Erasmus+ Jugend in Aktion, N/A).
  • Das Europäische Solidaritätskorps bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, zu entwickeln und wertvolle persönliche und berufliche Erfahrungen zu sammeln. Die jungen Menschen arbeiten in gemeinnützigen Organisationen und unterstützen verschiedene Arbeitsfelder wie Jugend- und Behindertenhilfe, Umwelt, soziale Arbeit usw. Bewerben können sich junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren. Eine Aktivität in diesem Bereich kann zwischen zwei Monaten und zwei Jahren dauern (Europäisches Solidaritätskorps, N/A).

Erasmus+ unterstützt in den drei Leitaktionen noch viele weitere Formate. Dazu gehören auch Kooperationspartnerschaften (Strategische Partnerschaften) zur Qualitätsentwicklung und zum Kapazitätsaufbau in der Jugendarbeit. So eine Partnerschaft steht auch hinter unserem Projekt DARE.

  1. Möglichkeiten für Schulen im Programm
    ERASMUS+

Erasmus+ ermöglicht auch Projekte der Schulentwicklung (KMK, 2019) an denen sich von Vorschulen bis zum Sekundarbereich verschiedene Schule beteiligen können. Es werden zwei Leitaktionen gefördert: Leitaktion 1: Mobilitätsprojekte für Schulpersonal und Leitaktion 2: grenzüberschreitende Schulpartnerschaften:

  • Die erste Leitaktion stellt Mittel für die berufliche Entwicklung von Schulpersonals zur Verfügung, damit Lehrkräfte und Mitarbeitende einen berufsweiterbildenden Auslandsaufenthalt an einer anderen Schule oder eine Fortbildung in einem anderen europäischen Land absolvieren können.
  • Die zweite Leitaktion fördert Schulpartnerschaften zwischen zwei bis sechs Partnerschulen. Im Mittelpunkt steht die Begegnung von Schüler*innen und Lehrkräften zu verschiedenen Themen. Gemeinsam können auch innovative Produkte und Projekte entstehen.

Verschiedene Studien konnten bereits die Bedeutung non-formale Bildung und internationaler Jugendarbeit auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen belegen (IJAB, 2013). Dabei konnte immer wieder auch große Potentiale der Zusammenarbeit zwischen non-formalen Bildungsanbietern und Schulen (formaler Bildung) belegt werden (Austausch macht Schule, N/A). So können z. B. Klassenausflüge in Museen und Wissenschaftszentren Interesse, Kreativität und Neugier wecken und die Entwicklung positiver Einstellungen fördern.

5. Was ist Erasmus+. Teile dein Wissen.

Viele junge Menschen und auch Fachkräfte der Jugendarbeit wissen nichts von den Möglichkeiten und Angeboten des europäischen Programms Erasmus+. Daher ist es wichtig, dass diejenigen, die die Aktivitäten von Erasmus+ und auch ihren Mehrwert kennen, dieses Wissen teilen und verbreiten. Damit erhalten junge Menschen die Gelegenheit, z. B. über einen Freiwilligendienst nach Abschluss der Schule nachzudenken oder sich anderweitig in der Jugendarbeit einzubringen.

Testimonials sind eine Art Empfehlung oder auch Werbemaßnahme, die zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit eines Produkts oder einer Leistung. beitragen. Sie dienen als Social Proof (deutsch: soziale Bewährtheit), also dazu, Menschen zu leiten und Einwänden vorzubeugen, indem sie Beweise von Gleichgesinnten liefern und auf das Erreichen von Konformität zielen. Social Proof ist ein psychologisches Phänomen, das auf der Annahme beruht, dass Menschen das Verhalten anderer Menschen nachahmen (Chimpify UG, N/A).

Testimonials bieten eine tolle Chance, Schüler*innen und Schulpersonal die Aktivitäten von Erasmus+ näherzubringen, indem Berichte von teilnehmenden gesammelt und mit Zielgruppen geteilt werden. Solche Testimonials können als Texte oder auch als Videoformate entstehen und in Verbreitungs- und Informationsmaterialien aufgenommen werden.

Informationsveranstaltungen können Schüler*innen, Schulpersonal und/oder Eltern die Möglichkeiten von Erasmus+ Mobilitätsprojekten näherbringen. Es ist wertvoll, non-formale Methoden (z. B. Erwartungsabfragen, interaktive Diskussionen, Evaluationsprozesse) zu nutzen, um die Adressat*innen einzubinden und ihnen gleichzeitig einen Vorgeschmack zu geben.

Die Organisation einer Art Messe hat einen größeren Umfang als ein Infoabend. Ein Ziel kann sein, die Anbieter*innen von Erasmus+ Mobilitätsprojekten direkt mit den Zielgruppen in Kontakt zu bringen. So können Vertreter*innen und Koordinator*innen von internationalen Mobilitätsprogrammen aus europäischen Ländern anwesend sein und sich mit Infoständen, Workshops und Informationsmaterialien präsentieren. Dabei können sie mit den interessierten jungen Menschen und auch Schulpersonal direkt in Kontakt treten, offene Fragen klären und auf Unsicherheiten eingehen.

Übung 3.1

Titel des Moduls Modul 3: Aus der Schule In Erasmus+ Mobilitätsprojekte
Titel der Übung: Organisiere eine Erasmus+ Messe
Kenncode der Übung: A3.1
Dauer der Übung 2 Stunden
Art des Materials Arbeitsblatt
Ziel der Übung Diese Übung soll Fachkräfte der Jugendarbeit bei der einer Erasmus+ Messe unterstützen, durch die junge Menschen und Fachkräfte im Schulkontext mehr über die Möglichkeiten von Erasmus+ Mobilitäten erfahren. Ziel dieser Übung ist die Erstellung eines Plans zur Organisation einer erfolgreichen Erasmus+ Messe.
Benötigte Materialien für die Übung

Notizmaterial, Stift oder Bleistift,

Optional: wie Computer, Laptop, Smartphone mit Texteditor.

Schritt-für-Schritt Anleitung

Der Verband weiterführende Schulen hat beschlossen, dich und dein Team zu bitten, eine Erasmus+ Messe zu organisieren, um Schüler*innen, Eltern und Schulpersonal über bestehenden Möglichkeiten von Erasmus+ nach dem Schulabschluss zu informieren. Es sollen 80 Personen teilnehmen, darunter 30 Schüler*innen der Abschlussklassen.

Für die erfolgreiche Erstellung eines Veranstaltungsplans sind mehrere Schritte notwendig:

Schritt 1 Die Organisation einer Veranstaltung ist keine einfache Aufgabe. Wenn du schon einmal eine Veranstaltung organisiert hast, weißt du, dass nicht immer alles nach Plan läuft und du dich verschiedenen Herausforderungen stellen musst. Dafür ist es wertvoll, ein mit einem guten Team zusammenzuarbeiten. Auch Geduld,  Entschlossenheit und Ausdauer-insbesondere im Umgang mit Herausforderungen – sind wichtige Eigenschaften.

Um sich auf die harte Arbeit vorzubereiten und auch Teamkolleg*innen zu inspirieren, kann eine mentale Vorbereitung (Heimsoeth, A., 2017) auf den Prozess nicht schaden.

Schritt 2 Definiere das Ziel und das Format: Formuliere dein Ziel so konkret wie möglich:
Willst du den Teilnehmenden Wissen vermitteln oder sie über ein bestimmtes Thema informieren?

Von dieser Antwort hängt das Format der Veranstaltung ab, also das Konzept, der Zeitpunkt und die Dauer, die Rollenverteilung im Team, die Gestaltung des Saals, das Catering und die Ansprache.

Bei der Planung musst du nicht immer traditionellen Formaten folgen. Lass dich inspirieren, indem du die TED-Formate, thematische Brunches, Online-Events, Open-Air-Veranstaltungen usw. ansiehst. Was zählt, ist es, das Ziel der Messe zu erreichen. Vergiss aber nicht, deine Visionen mit den Auftraggeber*innen abzusprechen und ihre Meinungen und Visionen einzubeziehen.

Schritt 3 Gib dem Planungsprozess ausreichend Aufmerksamkeit und beziehe dein Team mit ein. Erstelle z. B. ein Dokument oder nutze eine Projektmanagementplattform, zu dem das gesamte Team Zugang hat und auf dem alle Planungsschritte, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und auch der Status der Aufgaben festgehalten wird und so ein Gesamtüberblick schnell und unkompliziert möglich ist.

Oft ist es hilfreich, zunächst die Hauptaufgaben aufzulisten, diese dann nach und nach zu konkretisieren und mehr in die Details zu gehen. Dabei sollte auch die zeitliche Struktur, z. B. bis wann etwas erledigt sein muss, mit aufgenommen werden. Das hilft allen dabei, sich im Ablaufplan zu orientieren.

Schritt 4 Entwerfe ein Budget: Schau dir die Liste der Aufgaben an, überlege dir, welche Ressourcen usw. du brauchst und erstelle auf dieser Basis dein Budget. Plane auch Budgetmittel für Unvorhergesehenes ein.  und reflektiere sie in deinem Budget. Es lohnt sich auch, an eine Reserve für unvorhersehbare Situationen zu denken. Nutze dafür z.B. fertige Budgetvorlage oder erstelle eine eigene Vorlage.

Schritt 5 Wenn du eine angenehme Atmosphäre für die Teilnehmenden schaffen willst, solltest du so detailliert wie möglich planen: Wie soll die Vorabkommunikation organisiert werden? Wie werden die Teilnehmenden empfangen? Wie sollen die Stände gestaltet sein? Soll es eine Präsentation für alle geben, oder sind eher kleine Gesprächsrunden und Stände geplant? Wie, wo und wann werden Erfrischungen gereicht?
Du kannst auch an kleine Überraschungen denken wie z. B. Musik in der Pause o. ä.

Sprich über die Ideen und Pläne mit deinem Team und – wenn nötig – mit den Auftraggeber*innen und nimm alle entschiedenen Punkte in eure Ablauf- und Detailplanung auf.

Schritt 6 Gemeinsam ist man stärker. Verteilt die Aufgaben im Team (z.B. Empfang und Registrierung der Teilnehmenden, Empfang und Betreuung von Redner*innen, Verpflegung, Technik) und sprecht mit den entsprechenden Personen über Abläufe, Verantwortlichkeiten usw. Es ist von Vorteil, alle wichtigen Dinge schriftlich festzuhalten, damit später nichts vergessen wird.

Schritt 7 Fragt nach Feedback: Das Feedback der Teilnehmenden ist sehr wertvoll und gibt auch wichtige Impulse für Folgeaktivitäten. Um Feedback zu erhalten können z. B. Auswertungsbögen ausgelegt werden oder im Anschluss an die Veranstaltung Online-Fragebögen an die Teilnehmenden versendet werden. Fragt die Teilnehmenden nach Rückmeldung zur Logistik, zum Programm, zu den Inhalten und Redner*innen, zum Veranstaltungsort usw.

Sehr nützlich ist auch Feedback über Soziale Medien. Es können auch während der Veranstaltung Testimonials /Videobewertungen gesammelt werden, die dann in Folgeprojekten für Verbreitungs-und Informationsaktivitäten genutzt werden können.

Die folgenden Ressourcen können bei der Erstellung eines Evaluationsbogens eine hilfreiche Unterstützung sein:

Übung 3.2

Titel des Moduls Modul 3: Aus der Schule In Erasmus+ Mobilitätsprojekte
Titel der Übung Methoden und Aktivitäten zur Beteiligung junger Menschen und Fachkräfte der Jugendarbeit
Kenncode der Übung: A3.2
Dauer der Aktivität 2 Stunden
Art der Ressource Arbeitsblatt
Ziel der Aktivität Dieser kurze Leidfaden ist eine Schritt für Schritt Anleitung, für die bestmöglichste Wahl von Methoden, um Teilnehmende zu aktivieren und in die Aktivitäten zu engagieren.
Benötigte Materialien für die Übung

Notizmaterial, Stift oder Bleistift;

Optional: Computer, Laptop, Smartphone mit Texteditor.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Deine ehemalige Schule hat die und dein Team eingeladen, einen Workshop zum Thema Erasmus+ Mobilitätsprojekte zu organisieren. Es werden 40 Schülerinnen und Schüler erwartet, davon die Hälfte aus dem Abschlussjahrgang.

Du bist jetzt auf der Suche nach Aktivitäten/Methoden, die sich eignen, die jungen Menschen aktiv einzubeziehen:

Schritt 1: Notiere die den Titel des Workshops und denke darüber nach, wen du gerne in dein Team einbeziehen würdest und wer was beitragen kann.

Schritt 2: Mach dir Gedanken über die Gruppengröße und das Profil der Teilnehmenden (z. B. Alter, Bildungshintergrund, Interessen, Fähigkeiten) und darüber, was das für die Aktivitäten und Methoden konkret bedeutet.

Schritt 3: Bestimme die Lernziele: Welches Wissen und welche Fähigkeiten sollten die Teilnehmenden am Ende der Aktivität erwerben? Wie soll sich ihr Verhalten ändern?

Schritt 4: Vor dem Hintergrund der dir vorliegenden Informationen ist es nun an der Zeit, die über die Aktivitäten und non-formalen Bildungsmethoden Gedanken zu machen. Bezieh dein Team mit ein und denkt über folgende Frage nach:

Welche non-formalen Methoden erscheinen euch sinnvoll, genutzt zu werden? Für welche Inhalte fehlen euch noch Methoden/Ideen? Was müsst ihr noch recherchieren?

Eine Möglichkeit sind z. B. Kleingruppenarbeit und Kleingruppendiskussionen. Hierzu werden die Teilnehmenden in kleinere Gruppen aufgeteilt. Die Gruppen erhalten jeweils eine Fragestellung, mit der sie sich für eine vorgegebene Zeit (z. B.  15 Minuten) auseinandersetzen und im Anschluss wichtige Elemente der Diskussion für das Plenum zusammenfassen. Der Mehrwert ist die Stärkung der Kommunikationsfähigkeit der Teilnehmenden. Diese Form des Austausches ermöglicht es ihnen im Prozess neue Dinge zu lernen, schnell an ein gemeinsames Ziel zu kommen oder vertieft in ein Thema einzutauchen

Das Video (englischsprachig) mit dem Titel „How to develop Non-Formal Education activities | Tips and Tricks for trainers” (dt.: Wie kann man non-formale Bildungsaktivitäten entwickeln I Tipps und Tricks für Trainer*innen) gibt Inspirationen für die Wahl non-formaler Bildungsmaterialien.

Schritt 5: Achte auf eine gute Dynamik und beachte beim methodischen Aufbau gruppendynamische Prozesse (wb—web, 2019). Wenn die methodischen Abläufe gut ineinander übergehen und interaktiv sind, gelingt es auch gut, die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden zu halten.

Schritt 6: Stehen die Aktivitäten einmal fest, dann sollten die Infrastruktur und der Materialbedarf durchdacht werden. Natürlich müssen die ausgewählten Methoden z. B. in dem Seminarraum möglich sein, insbesondere auch dann, wenn Menschen mit Seh-, Hör und Körperbeeinträchtigungen beteiligt sind. Somit muss das auch vorher schon mitgedacht werden. Wenn aber alles feststeht, können z. B. die technische Infrastruktur (Lautsprecher) und auch Materialien wie z. B. Marker, Papier usw. vorbereitet und Plakate mit Anleitungen gestaltet werden.

Schritt 7: Wie wirst du den Prozess überwachen und bewerten? Wie wirst du feststellen, was funktioniert hat und was nicht? Wie kannst du prüfen, ob die Lernziele erreicht wurden? Auswertung (IJAB, N/A) und Reflexion sind wichtige Punkte im Programm. Du erhältst nicht nur direktes Feedback, sondern kannst die Anmerkungen und die Kritik der Teilnehmenden nutzen, um deine Angebote zu verbessern und an die Teilnehmendenbedürfnisse anzupassen.

Schritt 8: So gut deine Planung auch ist, es können immer unvorhersehbare Dinge passieren. Daher solltest du im Vorfeld über mögliche Schwierigkeiten nachdenken und einen Krisen- und Risikoplan (IJAB, N/A) entwickeln.

Schritt 9: Datum und Ort: Wann und wo wird diese Aktivität stattfinden? Bereite deine Arbeit pünktlich vor und vermeide Verspätungen.

Während aller oben genannten Schritte solltest du den Theorieteil dieses Moduls sowie die folgenden Schlüsselfaktoren im Hinterkopf behalten:

  • Die Art der gegenseitigen Interaktion und Kommunikation;
  • Die Art und Weise, wie Informationen aus dieser Aktivität nach außen getragen werden;
  • Die praktischen Aspekte, um eine effektive Aktivität zu gewährleisten.

Übung 3.3

Titel des Moduls Modul 3: Aus der Schule In Erasmus+ Mobilitätsprojekte
Titel der Aktivität Evaluationsbogen
Code der Aktivität A3.3
Dauer der Aktivität 2 Stunden
Art der Ressource Arbeitsblatt
Ziel der Aktivität Die dieser Aktivität ist es, Jugendarbeiter*innen, Pädagog*innen, Trainer*innen und Jugendleiter*innen dabei zu unterstützen, den besten Weg für die Evaluierung einer non-formalen Trainingseinheit zu Erasmus+ Mobilitätsprojekten zu finden, die für junge Menschen/Schüler*innen/Lehrer*innen durchgeführt wurde.
Materialien erforderlich für die Aktivität
  • Notizmaterial, Stift oder Bleistift,
  • digitales Gerät, z. B. einen Computer, Laptop, Smartphone mit Texteditor.
Schritt-für-Schritt-Anleitung

Für eine Schulveranstaltung zu Erasmus+, diedu mit deinem Team organisierst, willst du nun einen Evaluationsbogen entwickeln, um das Feedback der Teilnehmenden einzufangen.

Ein Evaluationsbogen enthält eine Liste von Fragen, durch die Programmpunkte und Rahmenbedingungen abgefragt werden können. Bei der Entwicklung eines Evaluationsbogens werden die Projektziele zugrunde gelegt.

Im Allgemeinen sind Evaluationsbögen nützlich für

  • eine strukturierte Beurteilung einer Veranstaltung;
  • die Steuerung des gesamten Evaluationsprozesses;
  • die Präsentation genauer Ergebnisse.

Die folgenden Schritte können bei der Erstellung eines Evaluationsbogens sinnvoll sein:

Schritt 1 Schreib den Titel der Aktivität auf, für die du den Evaluationsfragebogen entwickelst.

Schritt 2 Lege fest, an wen sich der Evaluationsbogen richtet, wo und wann er ausgefüllt werden soll, welche Sprache genutzt werden soll usw. Das wird dir beim Design deines Fragebogens helfen.

Schritt 3 Was sind die Dinge, die du evaluieren willst? Überleg dir relevante Fragen, die dir wichtiges Feedback geben und dazu führen können, dass du deine Aktivitäten optimieren kannst. Baue die Evaluation auf den im Vorfeld gesetzten Zielen auf.

Überleg dir beim Design der Fragen, an welchen Stellen geschlossene Fragen (z. B. Antworten wie „Ja“ oder „Nein“ oder offenen Fragen (mit Möglichkeiten für eigene Gedanken und Kommentare) sinnvoll sind. Recherchiere bei Bedarf weitere Informationen (Evalea, N/A) zum Erstellen von Evaluationsbögen.

Schritt 4 Prüfe den Fragebogen am Ende noch einmal, um sicherzugehen, dass du alles bedacht hast.

Zum Schluss noch Bleieinige hilfreiche Tipps zusammengefasst:

  • Mach den Fragebogen nicht zu lang.
  • Formuliere eine kurze Einführung, um zu erklären, worum es geht.
  • Nutze eine Mischung aus geschlossenen Fragen mit einer Bewertungsskala sowie offenen Fragen.
  • Bleib in der Formulierung der Fragen neutral, um die Teilnehmenden nicht in ihrer Meinungsbildung zu beeinflussen.
  • Achte auf deine Formulierungen, damit deine Fragen keine verdeckten Unterstellungen o. ä. enthalten.
  • Denk über die Reihenfolge der Fragen nach. Diese können z. B. nach dem Grad der Komplexität sortiert sein aber auch nach Themenbereichen oder anderen Kategorien geordnet sein.
  • Stelle am Ende ein freies Feld für Kommentare zur Verfügung.

Zusätzliche Lernmaterialien
Material 3.1

Titel des Moduls Modul 3: Aus der Schule in Erasmus+ Mobilitätsprojekte
Titel des Materials: Welche Bedeutung hat non-formale und informelle Bildung für Einzelne und die Gesellschaft?
Kenncode des Materials: R3.1
Einführung in das Material: In diesem kurzen Video spricht der Bildungswissenschaftler und Jugendarbeitsforscher Moritz Schwerthelm über die Bedeutung non-formaler und informeller Bildung auf die Gesellschaft.
Was bringt dir das Material? Die Lernenden erhalten einen Eindruck, welche gesamtgesellschaftliche Wirkung non-formale Bildungsaktivitäten entwickeln können.
Link zum Material: Video: Welche Bedeutung hat non-formale und informelle Bildung für Einzelne und die Gesellschaft? (Schwerthelm, M., 2020)

Material 3.2

Titel des Moduls Modul 3: Aus der Schule in Erasmus+ Mobilitätsprojekte
Titel des Materials: Internationale Jugendarbeit wirkt
Kenncode des Materials: R3.2
Einführung in das Material: Dieser Reader ist eine überblicksartige Aufbereitung und Zusammenfassung aller Studien und Veröffentlichungen, die sich seit der Nachkriegszeit mit den Wirkungen und Einflüssen internationaler Jugendbegegnungen und des internationalen Jugendaustausches auf die Einstelllungen und persönliche Entwicklung der beteiligen Jugendlichen beschäftigten.
Was bringt dir das Material? Die Lernenden können sich einen Überblick über Studien und die dort belegte Wirksamkeit und den Mehrwert internationalen Jugendbegegnungen verschaffen.
Link zum Material:

Publikation: Internationale Jugendarbeit wirkt

(IJAB, 2013).

Material 3.3

Titel des Moduls Modul 3: Aus der Schule in Erasmus+ Mobilitätsprojekte
Titel des Materials: Methodenbox Interkulturell
Kenncode des Materials: R3.3
Einführung in das Material: Um das interkulturelle Lernen im Rahmen von internationalen Begegnungen zu fördern, können verschiedene non-formale Übungen und Spielen eingesetzt werden, die die Teilnehmer*innen dabei unterstützen, Fremde und Fremdes besser zu verstehen, Fähigkeiten zu konstruktiver Zusammenarbeit zu entwickeln, mitzubestimmen und Verantwortung zu übernehmen.
Was bringt dir das Material? Die Lernenden haben durch die Methodenbox Zugriff auf eine Auswahl von Methoden der non-formalen Bildungsarbeit, die in verschiedenen Phasen von Veranstaltungen und Mobiliäten eingesetzt werden können.
Link zum Material:

Online-Plattform: Methodenbox Interkulturell

(IJAB, N/A)

Material 3.4

Titel des Moduls Modul 3: Aus der Schule in Erasmus+ Mobilitätsprojekte
Titel des Materials: Austausch lohnt sich. Erasmus+ in der Schule.
Kenncode des Materials: R3.4
Einführung in das Material: Ein Testimonial des Pädagogischen Austauschdienstes zum Thema Schulbegegnungen im Erasmus+ Programm.
Was bringt dir das Material? Die Lernenden erhalten einen schönen Einblick in die Potentiale des schulischen Austausches für Schüler*innen und Schulpersonal. Ehemalige Teilnehmenden und Schulpersonal berichten über ihre Erfahrungen und Eindrücke während der Aktivitäten.
Link zum Material: Video: Austausch lohnt sich. Erasmus+ in der Schule (KMK, 2017)

Material 3.5

Titel des Moduls Modul 3: Aus der Schule in Erasmus+ Mobilitätsprojekte
Titel des Materials: Ein Leitfaden für Veranstalterinnen und Veranstalter
Kenncode des Materials: R3.5
Einführung in das Material: Am Beispiel einer regionalen Informationsveranstaltung für (pflegende) Angehörige werden die Schritte einer Veranstaltungsplanung umfangreich erklärt.
Was bringt dir das Material? Dieser Leitfaden soll Veranstalter und Veranstalterinnen unterstützen, eine Informationsveranstaltung mit möglichst wenig Aufwand zu organisieren und durchzuführen.
Link zum Material: Publikation: Ein Leitfaden für Vertreterinnen und Vertreter. (Kanton Aargau, N/A)

Literatur/Internetquellen

Austausch macht Schule. (N/A). Zusammenarbeit von Schule und Jugendarbeit. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

bpb. 2018. Zum allgemeinen Aufbau eines Planspiels. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

bpb. 2004. Rollenspiel. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

Chimpify UG, N/A. Social Proof: Wie du die Meinung anderer für dich nutzen kannst. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

Erasmus+ Jugend in Aktion. N/A. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

Erasmus+ Jugend in Aktion. N/A. Förderung. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

Erasmus+ Jugend in Aktion. N/A. Inklusion und Diversität. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

Erasmus+ Jugend in Aktion. N/A. Jugendpartizipationsprojekte. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

Erasmus+ Jugend in Aktion. N/A. Mobilitätsmaßnahmen für Fachkräfte der Jugendarbeit. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

Erasmus+ Jugend in Aktion. N/A. Ziele von Erasmu+ Jugend in Aktion. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

Europäische Kommission, N/A. Jugendaustausch. Abgerufen 25. Januar 2021.

Europäische Kommission, N/A. Jugendarbeiter/-innen. Abgerufen 25. Januar 2021.

Europäisches Solidaritätskorps. N/A. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

Evalea. N/A. Fragebögen. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

Flip the Classroom. 2018. Das Konzept „Flipped Classroom. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

Gutenberg. N/A. Kit zu Lehr- und Lernmethoden für interaktives Lernen. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

Heimsoeth, A.,2017. Mentale Stärke – Wie Sie sich auf Herausforderungen gut vorbereiten. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

IJAB. N/A. Durchführung einer internationalen Begegnung. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

IJAB. N/A. Methodenbox Interkulturell. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. und Forscher-Praktiker-Dialog Internationale Jugendarbeit (Hrsg.). 2013. Internationale Jugendarbeit wirkt. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

IJAB. N/A. Umgang mit Krisen. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

Kanton Aargau, N/A. Ein Leitfaden für Vertreterinnen und Vertreter. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

KMK, 2017. Austausch lohnt sich. Erasmus+ in der Schule. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

KMK. 2019. Möglichkeiten für Schulen und vorschulische Einrichtungen unter Erasmus+ in der Antragsrunde 2020. [Online] Abgerufen 25. Januar 2021.

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